Sind private Krankenversicherungen besser als gesetzliche Versicherungen?
Vielerorts sind die Menschen überzeugt, dass die privaten Versicherungen ihren gesetzlichen Kollegen überlegen sind. Dafür sind neben günstigen Beiträgen auch weitreichende Leistungen verantwortlich, wie etwa die Chefarzt Behandlung. Allerdings muss eine private Krankenversicherung nicht immer besser oder günstiger sein. Die günstigen Beiträge zahlen vor allem junge, gesunde Menschen mit relativ hohem Einkommen. Bei anderen Personengruppen können die monatlichen Beiträge schnell in die Höhe schnellen, und auch schon mal teurer werden als eine gesetzliche Vollversicherung.
Darüber hinaus haben gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, private Zusatzversicherungen abzuschließen, um von den gleichen Leistungen wie privat Krankenversicherte zu profitieren. Deshalb sollte ein Wechsel in eine PKV gut überlegt sein, im Einzelfall kann sich auch für Nichtversicherungspflichtige eine gesetzliche Versicherung lohnen. Dort können Angehörige, die im selben Haushalt leben beispielsweise kostenlos mitversichert werden. Auch darüber hinaus haben gesetzliche Krankenkassen durchaus ihre Vorteile.
Deshalb ist es in erster Linie von der persönlichen Situation abhängig, ob sich eine private Versicherung mehr lohnt als eine gesetzliche. Eine pauschale Aussage über die Qualität der unterschiedlichen Modelle ist nicht möglich.
Mehr: http://www.pkv-capital.de/
Der Verlust des Autoschlüssels kann den Versicherungsschutz kosten
Wer seine Schlüssel verliert, muss eventuell um seinen Versicherungsschutz bangen. Ein aktuelles Gerichtsurteil besagt, dass die Versicherungsgesellschaft nicht für den Schaden aufkommen muss, der entstanden ist, weil der Versicherte seinen Schlüssel verloren hat. Eine Fahrerin fand ihren Schlüssel nicht mehr und griff, ohne dies beim Versicherer zu melden, zum Ersatzschlüssel. Ein neun-jähriger Junge fand den verloren geglaubten Schlüssel jedoch, fuhr mit dem Auto los und verursachte einen Schaden von 1 500 Euro.
Die Autofahrerin klagte vor dem Landgericht Kleve, weil der Versicherer sich weigerte, diesen Schaden zu regulieren. Das Gericht entschied für die Versicherungsgesellschaft, da das Gericht zu der Erkenntnis kam, dass die Fahrzeughalterin durch ihre Tatenlosigkeit grob fahrlässig gehandelt hatte.
Sie hätte zumindest Schritte einleiten können, um einen möglichen Schaden zu begrenzen. Im Zweifelsfall hätte sie bei der Gesellschaft anrufen können, um weitere Vorgehensweisen zu besprechen. Dies zeigt, wie schnell man den Versicherungsschutz verlieren kann. Um sicherzustellen, dass dies nicht passiert, ist ein Anruf bei dem Versicherer sinnvoll. So ist man abgesichert und muss nicht um den Versicherungsschutz bangen.
Mehr: http://www.autoversicherung-per-link.de/
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