Geld in der englischen Lebensversicherung anlegen

Eine englische Lebensversicherung ist vor allem für risikofreudigere Anleger geeignet, die diese Kapitalanlage über längere Zeit planen. Die Renditechancen sind im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten sehr gut. Zwischen 8 und 10 Prozent lag die durchschnittliche Rendite in den letzten Jahren. Allerdings ist diese Versicherung nicht für kürzere Laufzeiten geeignet, so informiert der Betreiber der Website http://www.englische-lebensversicherung.org.

Bei der englischen Lebensversicherung wird das Kundengeld sehr stark in Aktien angelegt, die höheren Wertzuwachs erzielen können. Allerdings kann es aber auch sein, dass die Versicherung in einigen Jahren Verluste erzielt. Diese Schwankungen werden durch das Smoothing ausgeglichen. Dabei nimmt die Versicherung Gewinne aus einem gut laufenden Jahr und packt diese als Reserve beiseite. Damit werden die Schwankungen in schlechten Jahren wieder ausgeglichen. Deshalb ist eine lange Laufzeit angebracht, so kann man die Schwankungen an der Börse einfach aussitzen.

Die Versicherung kann risikoreicher anlegen, da sie keine garantierte Rendite erwirtschaften muss, so wie die deutschen Versicherungen. Diese legen das Kundengeld in stabileren Aktien an, wo die Gefahr eines Wertverlustes eher sehr gering ist, die aber auch keinen deutlichen Wertzuwachs erzielen  Die Sicherheit wird aber auch bei der englischen Lebensversicherung, vor allem bei einer langen Laufzeit, als gut bewertet. Die Versicherungen greifen auf eine sehr lange Erfahrung zurück, da die erste Versicherungsgesellschaft, wie wir sie heute kennen bereits vor über 200 Jahren gegründet wurde. Die guten Renditen, die diese Versicherungen in den letzten Jahren erzielt haben, geben diesem Anlagemodell Recht. Es kann sehr lohnend sein, seine Altersvorsorge mit einer englischen Lebensversicherung aufzubauen.

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